Am 22. Januar war der Internationale Club zum „Deutschlandradio Kultur“ eingeladen.
Dieser Radiosender strahlt seine Programme überregional in ganz Deutschland aus und sendet aus dem ehemaligen unter Denkmalschutz stehenden RIAS-Gebäude aus der 40er Jahren. (Text von Olga Onokova, Redaktion von Daniel Bieber)
Ziel unseres Besuches was es, sowohl den Alltag des Rundfunks zu erleben und die technischen Einrichtungen anzusehen als auch allgemeine Informationen über den Hörfunk zu bekommen.
Der Sender „Deutschlandradio Kultur“ strahlt seine Programme nur im Inland und im näheren Ausland aus, er existiert nicht nur als Hörfunk sondern auch als Internetportal.
Da das Programm zu 40 Prozent aus Musik und Hörspielen besteht, ist es kaum verwunderlich, dass der wichtigste Raum das Hörspielstudio ist. Dieses Raum ist der modernste in ganz Deutschland und erlaubt fast alle Geräusche, die für Hörspiele nötig sind. Die Möglichkeiten der Geräusche strecken sich von Schritten auf Sand bis zum einsamen Geigenspiel an der Ecke. Viele Open-Air-Konzerte werden vom Sender vor Ort aufgenommen und auch manchmal gleich live ausgestrahlt. Deshalb gibt es als Studio ausgerichtete Autowagen, die solche Aufnahme ermöglichen. Zu unserer Begeisterung durften wir in einen solchen Wagen hinein klettern.
Am Ende sind wir durch ein Arbeitsbüro geführt worden, in dem hinter Glasscheiben als Trennwand einige Moderatoren bei der Arbeit zu sehen waren.
Wir bedanken uns bei Markus Mirschel, der die ganze Zeit uns durch die Senderäume des Deutschlandradios begleitet hat, für die interessanten und ausführlichen Information.
Links:
http://www.dradio.de/dkultur / http://de.wikipedia.org/wiki/RIAS